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Donnerstag, 21. September 2023

Buchtipp: "nICHt genug" von Maria Scrivan

 

Inhalt:

Natalie hat das Gefühl, nie gut genug zu sein: nicht sportlich genug, nicht stylish genug, nicht talentiert genug ... Und am ersten Tag im neuen Schuljahr verliert sie auch noch ihre beste Freundin Lily. Natalie ist ihr einfach nicht mehr cool genug! Als sie versucht, Lily zurückzugewinnen, lernt Natalie eine Menge über ihre Talente und ihr wahres Ich. Vielleicht ist sie ja doch mehr als genug – genau so, wie sie ist.
(Textquelle: Loewe Verlag)



Meinung:




"nICHt genug" von Maria Scrivan ist ein Titel, der im neuen Imprint Loewe Graphix erschienen ist. Es ist der erste Band einer Reihe und ich kann jetzt schon verraten, dass ich hoffe, dass auch die Fortsetzungen so schnell wie möglich auf Deutsch erscheinen werden. "nICHt genug" ist nämlich der Hammer. Nur schon das Wortspiel im Titel ist klasse. Dazu kommt, dass das Buch in seinem knalligen Pink sofort auffällt - ganz im Gegensatz zu seiner Protagonistin Natalie.

Montag, 21. November 2022

Buchtipp: "Smile" von Raina Telgemeier

 

Inhalt:


Bitte einmal schön lächeln!
Wer lächelt, zeigt Zähne. Nur bei Raina klafft eine riesige Lücke, wo früher ihre Schneidezähne waren. Seit ihrem Unfall trägt sie eine peinliche Zahnspange. Und immer wieder muss sie zum Zahnarzt, zum Chirurgen, zum Kieferorthopäden. Da kann einem das Lachen schon einmal vergehen. Als ob sie sonst keine Probleme hätte! Pickel zum Beispiel. Und Jungs. Wie gut, dass sie an der neuen Schule wenigstens echte Freundinnen findet. Und am Ende auch wieder lachen kann.
(Bildquelle: Loewe Verlag)



Meinung:


Comics sind meistens witzige Geschichten, die man so schnell zwischendurch lesen kann. Auch wenn das Cover von "Smile" auch in diese Richtung weist, ist es eine ernste Graphic Novel. Im Nachwort erfährt man sogar, dass Raina Telgemeier hier ihre eigene Geschichte verarbeitet hat.

Sicher die Hälfte der Kinder bekommen heute zwischen der 4. und 6. Klasse eine Spange. So können viele zu einem Teil mit der Protagonistin mitfühlen, doch Rainas Geschichte geht noch tiefer...

Mittwoch, 30. Juni 2021

Buchtipp: "Chilly Wuff. Die Welt liegt mir zu Pfoten" von Sabine Zett


 

Inhalt:


Dass in Chilly ein echter Star steckt, weiß ihre Menschenfamilie schon lange. Jetzt erfährt davon auch der Rest der Welt. Als Frauchen Lavinia ein Video im Internet postet, um ihren Mitschülern zu zeigen, was ihr Hund so alles kann, wird Chilly über Nacht berühmt! Der Mischlingshündin gefällt das ganz schön gut. Um gleichzeitig die Probleme ihrer Familie zu lösen und ihre Follower nicht zu enttäuschen, ist jedoch ein besonderes Hundetalent gefragt … Doch für Chilly kein Problem: Schließlich liegt ihr die ganze Welt zu Pfoten!

(Bildquelle: Arena Verlag)



Meinung:


Von Sabine Zett haben wir schon einige Bücher in der Bibliothek, unter anderem die Hugo-Reihe "Collins geheimer Channel". "Chilly Wuff" verspricht eine tolle Kombination, denn die meisten Kinder mögen Tiere und Comic-Romane.

Mischlingshündin Chilly liebt ihr Familienrudel über alles. Vor allem Lavinia und Jasper, die Kinder des Rudels, will Chilly immer glücklich machen. Für die beiden ist schon lange klar, dass ihr Hund zum Star geboren wurde. Und so beschliesst Lavinia eines Tages, ein Video von Chilly online zu stellen, um allen zu zeigen, was für tolle Tricks ihr Hund beherrscht. Chilly wird über Nacht berühmt, doch sie kann sich nicht auf ihren Lorbeeren als Internetstar ausruhen, denn sie muss sich auch noch um die Probleme von Lavinia und Jasper kümmern.

Schon auf den ersten Seiten, in denen sich Hündin Chilly selber vorstellt, wird klar, dass dieses Buch ganz viel Lesespass mit sich bringen wird. Immer wieder musste ich schmunzeln, denn die Hündin erzählt wahnsinnig witzig, so dass man sie sofort ins Herz schliesst.
Sabine Zetts Idee, die Geschichte aus der ich-Perspektive der Hündin zu schreiben, ist einfach klasse. Da die Autorin selber einen Hund besitzt, weiss sie auch, wovon sie schreibt.

Zwischendurch gibt es immer wieder einzelne Sequenzen als Tagebucheinträgen von Lavinia und Jasper. So wird es einem beim Lesen wirklich nie langweilig.
Dazu kommt, dass auch die Innengestaltung äusserst abwechslungsreich ist. Die Geschichte ist mit zahlreichen witzigen Illustrationen angereichert und es wurde mit verschiedenen Schriftarten und Spielereien gearbeitet.

Diese Art von Comicroman kommt immer gut an, doch auch sonst ist "Chilly Wuff" mit dem Thema YouTube-Star sehr aktuell. Wie viele Kinder träumen heutzutage davon, selber ein YouTuber zu werden und damit Geld zu verdienen? Umso wichtiger finde ich es, dass Sabine Zett nicht nur dir Vor- sondern auch die Nachteile vom Internet aufzeigt.

"Chilly Wuff. Die Welt liegt mit zu Pfoten" ist in sich abgeschlossen und könnte also als Einzelband stehen bleiben. Meine Tochter hofft aber, dass es nicht bei dieser einen Geschichte bleibt, sondern noch viele weitere witzige Abenteuer der Mischlingshündin und ihrem Rudel folgen werden.

 

Fazit:


In "Chilly Wuff. Die Welt liegt mir zu Pfoten" erzählt die Mischlingshündin Chilly von ihrem turbulenten Hundeleben als Internetstar und Rudeltrösterin. Die äusserst witzige und spannende Geschichte mit vielen im Comic-Stil gehaltenen Illustrationen bringt einfach total viel Lesespass.
Wir hoffen auf mehr von Chilly Wuff!

 
   


Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:


Sabien Zett (Autorin), Barbara Fisinger & Miriam Wasmus (Illustratorinnen): "Chilly Wuff, Die Welt liegt mir zu Füssen", Arena Verlag 2021, 160 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 9 Jahren


Donnerstag, 1. April 2021

Buchtipp: "Dragon Ninjas 1: Der Drache der Berge" von Michael Petrowitz


 

Inhalt:

Der böse Drache O-Gonsho will die vier magischen Waffen der Ninjas in seinen Besitz bringen, um mit ihrer Macht die Weltherrschaft an sich zu reißen. Das müssen die Schüler des geheimen Ninja-Internats Chipanea natürlich unbedingt verhindern! Gemeinsam machen sich die Freunde Lian, Sui und Pepp auf die abenteuerliche Suche nach der ersten Waffe: einem magischen Schwert. Doch O-Gonsho ist ihnen dicht auf den Fersen …

(Bildquelle: Ravensburger Verlag)



Meinung:

Als ich "Dragon Ninjas: Der Drache der Berge" entdeckte, war ich von der Thematik sofort begeistert, denn Junior ist ein grosser Ninja-Fan. Bisher liest der 7-Jährige typische 2. Klass-Bücher mit einem Umfang von 70 - 80 Seiten und vielen bunten Illustrationen. Aus diesem Grund dachte ich mir, dass ich mich noch etwas gedulden muss, bis er sich an das über 200-seitige Buch trauen würde. Tja, da hatte ich die Rechnung ohne meinen Sohn gemacht. Er sah das Buch und war hin und weg vom Titel und Cover. Die Dicke des Buches liess ihn völlig kalt, sofort stand fest, dass "Dragon Ninjas" seine nächste Lektüre werden würde.

Auch nachdem Junior mit dem Lesen begonnen hatte, war ich noch etwas skeptisch, doch er war völlig gefesselt und las das Buch innerhalb einer Woche. Es spielte ihm keine Rolle, dass das Schriftbild kleiner als sonst war und es nur wenige schwarz-weiss-Illustrationen hatte.

Als er die Geschichte beendet hatte, war er völlig begeistert. Er bekniete mich, dass ich sofort eine Rezension tippen und das Buch jedem empfehlen müsse. Laut ihm, muss "Der Drache der Berge" 1000 Sterne bekommen! Beinahe jeden Tag fragte er mich dann, wann Band 2 erscheinen würde.

Eine wichtige Frage hatte er nach dem Ende noch an mich: "Mama, ist es so, dass Bücher, je dicker sie sind, desto besser und spannender sind?" Für ihn scheint der Fall klar zu sein, denn er lässt nun die 70-80-Seiten-Bücher links liegen und will umfangreichere Geschichten. Und das alleine hat "Dragon Ninjas" ausgelöst. Also kann auch ich dem Buch nur 1000 Sterne vergeben - mindestens ...

Zu Beginn der Geschichte lernt man den bösen Drachen O-Gonsho kennen. Er sehnt sich nach Reichtum und Macht und dürstet nach Rache. Seine Anhänger, die Tiger Ninjas, wollen die vier magischen Ninja Waffen erbeuten. Nur einem menschlichen Nachfolger der Hüterdrachen, einem Drachenblut, ist es möglich, diesen die Bu-shu-kai abzuehmen.
Lian ist ein Drachenblut, doch noch weiss er nichts davon. An seinem zehnten Geburtstag zeigen sich seine ersten Ninja-Fähigkeiten, die ihn ganz schön in Gefahr bringen. Nach und nach erfährt er von seinen Freunen Pepp und Sui vom Ninja-Internat und der Kampfkunst der Dragon Ninja. Hoch motiviert geht Lian seine Ninja-Ausbildung an. Dass er ein Drachenblut ist, muss jedoch geheim bleiben.
Die Thematik der Ninjas spricht Jungs natürlich sofort an. Doch die Geschichte vermittelt auch noch wichtige Werte wie Freundschaft, Aufrichtigkeit, Geduld und Durchhaltevermögen. Vor allem zeigt sie auch auf, dass es in Ordnung ist, wenn einem Fehler unterlaufen. Durch den Grossmeister Sensei Sun hat der Autor eine gute Möglichkeit gefunden, Lebensweisheiten einzubringen, die die Kinder gut annehmen. Schliesslich kommen sie von einem Sensei ...

Die drei Protagonisten ergänzen sich super und sind sofort sympathisch. So fiebert man schnell mit ihnen mit und erlebt gemeinsam mit ihnen ein grosses Abenteuer.

 

 

Fazit:

"Dragon Ninjas: Der Drache der Berge" von Michael Petrowitz ist der Auftakt zu einer spannenden und abenteuerlichen Kinderbuchreihe ab 8 Jahren. Die Thematik der Ninjas, drei tolle Protagonisten und viel Spannung wissen zu fesseln und faszinieren. Mein Sohn ist völlig begeistert und hofft auf möglichst viele Folgebände.

 



Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:


Michael Petrowitz (Autor) & Marek Bl (Illustrator): "Dragon Ninjas: Der Drache der Berge", Ravensburger Verlag 2020, 224 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 8 Jahren


"Dragon Ninjas" können bei uns in der Mediathek ausgeliehen werden.
 
   

Donnerstag, 27. August 2020

Buchtipp: "Knallharte Tauben - Gegen das Böse" von Andrew McDonald und Ben Wood


 

Inhalt:

Falls du es noch nicht wusstest: Die Knallharten Tauben sind die besten Ermittler der Stadt. Felsi und seine Tauben-Gang jagen das Böse und lösen auch die schwierigsten Fälle. Warum sind alle Brotkrumen verschwunden? Wer entführt die Fledermäuse? Und was, bitteschön, gibt es heute zum Abendessen? Dabei helfen ihnen ihre supergurrrten Super- äh, Taubenkräfte! Falls du dich also jemals gefragt hast, warum Tauben so krass drauf sind: Hier kommt die Antwort!

(Bildquelle: Loewe Verlag)



Meinung:

Der Loewe Verlag hat sich viele Gedanken gemacht und nun ein etwas anderes Buchformat herausgebracht: Loewe Wow!
Vor allem durch die modernen Medien haben sich Seh- und Leseverhalten der heutigen Kinder stark verändert. Das Bild-Text-Verhältnis wurde radikal verändert, so dass eine Kinderbuchreihe für Digital Nativs entstanden ist. Es sind keine Comic-Romane, denn es gibt keine Sprechblasen. Trotzdem sind die Illustrationen im Comicstil gehalten. Durch Close-Ups oder Froschperspektiven wurde versucht, filmische Mittel miteinzuarbeiten. Zudem sind die Bilder nicht nur zur Veranschaulichung des Textes da sondern sind Teil der Geschichte.

"Knallharte Tauben" hat meine Kinder zuerst am wenigsten angesprochen, doch es ist das Buch, bei dem Junior die ganze Zeit gekichert hat und einzelne Szenen seiner Schwester zeigen und vorlesen musste. 

Die Taube Felsi lebt auf einer  Farm. Wie alle Tauben steht sie total auf Krümel, sonst unterscheidet sie sich jedoch stark von ihren Artgenossen. Sie verkleidet sich nämlich sehr gerne. Das hat sich anscheinend herumgesprochen, denn eines Tages kommt eine alte Taube auf die Farm. Master Kropf gründet ein Taubenteam zur Verbrecherbekämpfung und er sucht noch einen Meister der Tarnung. Felsi ist sich nicht sicher, denn eigentlich gefällt ihm das Leben auf dem Land. Er lässt sich aber dazu überreden, bei einem Fall mitzuhelfen und danach zu entscheiden, was er gerne machen möchte.

Mit ihren Super-Taubenkräfte löst Felsi und seine Tauben-Gang in diesem Band drei schwierige Fälle: das grosse Krümel-Mysterium, der Flederfänger und Gefahr beim Food-Truck-Festival.
"Knallharte Tauben" ist ein gelungener Mix aus Comic, Graphic Novel und tierischer Detektivgeschichte. Die Illustrationen sind in schwarze-weiss gehalten und der Text stellenweise total durchgeknallt. Gerade darüber konnten sich die Kinder köstlich amüsieren. "Knallharte Tauben" ist das Highlight für Junior und er kann es kaum erwarten, weitere Fälle der tierischen Ermittler zu lesen.
 
 



Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:



Andrew McDonald (Autor) & Ben Wood (Illustrator): "Knallharte Tauben - Gegen das Böse", Loewe Verlag 2020, 208 Seiten

Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 8 Jahren



"Knallharte Tauben - Gegen das Böse" und weitere Loewe Wow! Titel können bei uns in der Mediathek ausgeliehen werden.
 
 


Sonntag, 10. Mai 2020

Buchtipp: "Mortina - Das grosse Verschwinden" von Barbara Cantini


Inhalt:


Gemeinsam mit ihrem geliebten Hund Mesto lebt Mortina bei ihrer Tante Dipartita in einem großen Schloss, wo sich wunderbar mit Geistern spielen lässt. Eines Tages geschieht etwas Unerwartetes: Einige Kinder aus dem Dorf stehen plötzlich vor der Tür und bedanken sich für die tolle Einladung. Eine Einladung? Davon weiß Mortina ja gar nichts! Ist das etwa eine Überraschungsparty? Das hätte sie ihrer Tante gar nicht zugetraut. Mortina ist hellauf begeistert und lässt alle ihre Freunde eintreten. Doch wo ist die Tante überhaupt? Keiner hat sie heute schon gesehen. Wie sonderbar! Und dann verschwindet plötzlich auch noch eines der Kinder…

(Bildquelle: dtv Verlag)



Meinung:


Mortina ist ein sensationelles Phänomen.
In Kinderbüchern gibt es ja alle möglichen fantastischen Figuren, Zombies jedoch eher selten. So hat das Zombiemädchen Mortina meinen Sohn sofort fasziniert und kurz darauf auch meine Tochter in seinen Bann gezogen.

Im ersten Band hat Mortina Freunde gefunden, die seither oft zu ihr zum Spielen kommen. Nicht so an diesem Tag, denn es regnet schon seit Stunden. Auch Tante Dipartita hat keine Zeit für sie, denn sie hat ein uraltes Buch über die Pflege seltener Pflanzen gefunden und redet seither mit ihrem Plappermaul-Efeu, der schon zu einem beachtlichen Efeuwald herangewachsen ist.
Als es an der Tür klingelt springt Mortina erfreut auf. Erstaunt erblickt sie einen Jungen, der vorgibt, ihr Cousin zu sein und von Tante Dipartita eine Einladung bekommen habe. Leider ist ihr Cousin ein Angeber und als sie ihre Tante nach der Einladung fragen will, findet sie diese nirgends. Niemand weiss Rat, doch dann klingelt es ein ums andere Mal an der Tür. All ihre Freunde haben auch eine der ominösen Einladungen bekommen. Als nach einer Weile auch noch eines der Mädchen verschwunden ist, macht sich auch Mortina grosse Sorgen. Jeweils zu zweit beginnen sie, die Villa zu durchsuchen.
Wie das Ganze aufgelöst wird, verrate ich hier natürlich nicht, doch Mortinas Fazit ist sehr schön, aber auch mit einem kleinen Augenzwinkern zu verstehen.

Nicht nur meine Kinder sind bekennende Mortina-Fans, auch ich habe das Zombiemädchen sofort ins Herz geschlossen. "Das grosse Verschwinden" ist wieder eine tolle Geschichte, die sogar mich als Erwachsene gut unterhalten konnte. Es ist eine tolle Mischung: spannend, geheimnisvoll, skurril und witzig. Zudem besticht das Buch mit seinen farbenfrohen Bildern. Barbara Cantini wurde für ihre Animationsfilme für das italienische Fernsehen als "Illustratorin des Jahres" ausgezeichnet. Und so schreibt und illustriert sie ihre Geschichten. Ihre Bilder sind allesamt liebevoll und detailliert gemalt. Überall gibt es lustige oder gruselige Details zu entdecken. Auf einige wird mit Pfeilen und Beschriftung aufmerksam gemacht, andere muss man selber aufspüren. Richtig klasse!


Fazit:


"Mortina. Das grosse Verschwinden" ist eine gelungene Mischung aus zuckersüss und skurril. Kein Wunder also, dass die Kinderbuchreihe über das Zombiemädchen alle begeistert. Neben Mortina punkten die durchgehend bunten, wundervollen Illustrationen, die nur so von witzigen Details strotzen. Unbedingt lesen!


Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:



Barbara Cantini: "Mortina - Das grosse Verscwhinden", dtv Verlag 2020, 48 Seiten

Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 6 Jahren



"Mortina - Das grosse Verscwhinden" und auch den ersten Band "Mortina - Ein Mädchen voller Überraschungen" gibt es bei uns in der Mediathek zum Ausleihen.

Donnerstag, 15. August 2019

Buchtipp: "Supermops und der dreiste Dackelraub" von Nicolas Gorny


Inhalt:


Supermops legt los!
Eigentlich hat sich Helge ein gefährliches Haustier gewünscht, eine Schlange oder ein Krokodil. Stattdessen bekommt er einen Mops zum Geburtstag. Einen dicken, langweiligen Mops! Aber dann weckt ein vergammeltes Würstchen Superheldenkräfte in Helges Mops. Und schon wartet der erste Einsatz auf das heldenhafte Team Supermops und Helge: Dackeldame Paula ist entführt worden …

(Bildquelle: SüdpolVerlag)



Meinung:


Als ich das Cover von "Supermops und der dreiste Dackelraub" sah, wusste ich, dass dieses Kinderbuch bei uns einziehen muss. Es sprüht nur so vor Action und so stand schnell fest, dass dies unser nächstes Vorlesebuch sein würde.

Die Bücher vom Südpol Verlag eignen sich meiner Meinung nach sowieso perfekt zum Vorlesen. Die Geschichten sind sehr abwechslungsreich und unterhaltsam, zudem sind die Bücher durchgehend illustriert, was die Kinder sehr anspricht.

Wie die meisten Kinder hat sich auch Helge sehr lange ein Haustier gewünscht. Es sollte aber ein gefährliches sein, zum Beispiel ein Krokodil oder eine Schlange. Doch dann hat er einen Hund zum Geburtstag bekommen. Und dieser Mops ist leider faul und dick. Ein vergammeltes Würstchen weckt in ihm ungeahnte Kräfte und so wird aus dem langweiligen Hund ein Supermops mit überirdischen Superkräften. Nun ist Mops nicht nur enorm stark und schnell, er kann auch sprechen. Als dann eine Dackeldame entführt wird, kann sich das neue Duo sogleich beweisen.

"Supermops und der dreiste Dackelraub" macht richtig Spass - und zwar den Zuhörern und dem Vorleser. Nicolas Gorny bietet ein spannendes, actionreiches und vor allem auch humorvolles Abenteuer. Durch das Superhelden-Thema und die beiden männlichen Protagonisten werden hier sicher vor allem Jungs angesprochen, doch auch Mädchen sind begeistert, denn es muss ja nicht immer ein rosa glitzerndes Einhorn sein.

Die Illustrationen von Pascal Nöldner setzen diesem Buch noch das Krönchen auf. Sie sind passend im Comicstil gehalten und bestechen mit viel Bewegung und Witz. So untermalen die Bilder die Geschichte perfekt und peppen diese zusätzlich auf.


Fazit:


Tiere und Superhelden stehen bei Kindern sehr hoch im Kurs und so ist "Supermops und der dreiste Dackelraub" die perfekte Kombination. Nicolas Gorny hat ein spannendes und witziges Abenteuer geschaffen, das mit seinen tollen Illustrationen gross und klein anspricht.
Ein Vorleseerlebnis, das begeistert (und selbstverständlich auch selber gelesen werden kann).


Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:



Nicolas Gorny: "Supermops und der dreiste Dackelraub", Südpol 2019, 92 Seiten

Vom Hersteller empfohlenes Alter: 7 - 9 Jahre



"Supermops und der dreiste Dackelraub" gibt es bei uns in der Mediathek zum Ausleihen.

Dienstag, 23. Oktober 2018

Buchtipp: "Leonie Looping. Das Geheimnis auf dem Balkon" von Cally Stronk


Inhalt:


Während alle anderen in den Urlaub fahren, muss Leonie die Ferien bei ihrer Oma verbringen. Leo ist sauer - bis sie auf dem Balkon die zwei Schmetterlingselfen Mücke und Luna entdeckt. Die beiden zeigen ihr, wie sie sich mithilfe von Schrumpferbsen selbst in eine Elfe verwandeln kann. Leo stellt fest: Fliegen ist wie Ohrenwackeln! Schon bald meistert sie sogar einen Looping mit Bravour - da können Mücke und Luna nur staunen! Gemeinsam erleben die drei spannende Abenteuer!

(Bildquellee: Ravensburger Buchverlag)



Meinung:


Erstlesereihen gibt es inzwischen wie Sand am Meer, gute weiterführende und individuelle Buchreihen sind aber nicht einfach zu finden. "Leonie Looping" bringt einige Attribute eines Erstlesebuches mit sich. So hat es eine gut leserliche, schön gross gedruckte Schrift und jede Doppelseite ist mit farbenfrohen Illustrationen ergänzt. Einzelne Wörter im Text sind sogar in Farbe und grösser dargestellt. "Das Geheimnis auf dem Balkon" ist jedoch schon eine umfangreichere Geschichte, so dass auf den Seiten mehr Text und das ganze Buch ganze 100 Seiten umfasst. So eignet sich die Reihe sicher für Erstleser ab der 2. Klasse.

Am Anfang der Geschichte werden die Protagonisten mit Bild und Text vorgestellt, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Danach geht es mit der Geschichte los.

Eigentlich sind Ferien ja immer ein Grund zur Freude, doch nicht für die siebenjährige Leonie. Ihre Eltern fliegen dieses Mal nämlich alleine weg und sie muss zu ihrer Oma fahren. Und gleich am ersten Tag hat diese etwas Wichtiges zu erledigen, so dass ihr Enkelkind alleine in der Wohnung zurück lässt. Leonie ist sauer. Doch dann entdeckt sie auf dem Balkon zwei winzige Wesen: Schmetterlingselfen. Mücke und Luna sind gerade einmal so gross wie eine Haarspange und können super fliegen. Und als Leonie eine Schrumpferbes isst, wird sie auch so klein und ihr wachsen Flügel. Was für ein Abenteuer! Aber auf einmal lauern überall Gefahren. Vor allem Omas Kater Flöckchen wird zum gefährlichen Raubtier. Und dann verschwindet auch noch Luna ....

Vorsichtig hebt Leo die Schmetterlingselfe auf und betrachtet sie genauer: Sie sieht aus wie ein kleines Mädchen und ist etwa so gross wie eine von Leos Haarspangen. Sie hat winzige Augen, Ohren und sogar Haare, die ihr wild vom Kopf abstehen.      (Seite 38)

Dieser erste Band von "Leonie Looping" ist sehr fantasievoll, abenteuerlich und auch humorvoll. Durch die Thematik mit den Schmetterlingselfen und den wunderschönen Illustrationen von Constanze von Kitzing wird diese Kinderbuchreihe bestimmt alle Mädchenherzen im Sturm erobern.

Die Geschichte ist jedoch nicht nur zum Selberlesen geeignet, sondern lässt sich auch sehr schön vorlesen. Meine Kinder lauschten gebannt der abenteuerlichen Geschichte und wünschten sich bestimmt mehr als einmal, auch eine Schrumpferbse zu essen und eine Runde als Schmetterlingselfe herumzufliegen. Doch auch ich als Mutter hatte Spass am Vorlesen. So werden bei uns auch die weiteren Bände von "Leonie Looping" einziehen.


Fazit:


"Leonie Looping. Das Geheimnis auf dem Balkon" ist ein toller Einstieg in die fantasievolle Reihe von Cally Stronk. Mit den Schmetterlingselfen und den wunderschönen Illustrationen verzaubert "Leonie Looping" bestimmt viele Erstleser.


Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:



Cally Stronk: "Leonie Looping. Das Geheimnis auf dem Balkon", Ravensburger Buchverlag 2017, 100 Seiten

Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 7 Jahren


Die ersten beiden Bände der Reihe können bei uns in der Mediathek ausgeliehen werden.

Mittwoch, 4. Juli 2018

Buchtipp: "Eine Klasse für sich - Haifischalarm!" von Pamela Butchart



Inhalt:



Jonas, Maya, Irfan & Co. sind sprichwörtlich eine Klasse für sich und haben, zum Leidwesen ihrer Lehrerin, jede Menge Phantasie ... Immer ist es etwas ganz Alltägliches, das die Phantasie der Kinder anregt und in kürzester Zeit eine Eigendynamik entwickelt, die die Lehrerinnen und Lehrer gehörig ins Schwitzen bringt.




Meinung:


Mit "Eine Klasse für sich" bringt der Orell Füssli Verlag die "Wigglesbottom Primary"-Reihe von Pamela Butchart auf den deutschen Buchmarkt. Die Reihe beginnt gleich mit zwei Bänden: "Haifischalarm" und "Das Klogespenst". Die Titel und die fröhlich bunten Cover sprechen Kinder sofort an und wecken ihr Interesse. So wurde "Haifischalarm" sofort als unsere nächste Lektüre ausgewählt, alle anderen Bücher mussten erst einmal warten.

Zuforderst im Buch wird als erstes Frau Miller mit ihrer Klasse auf einem Bild vorgestellt. In "Haifischalarm!" bietet uns Pamela Butchart drei Geschichten rund um diese Klasse. Hautnah erleben wir mit, wie etwas Kleines mit der Fantasie von Kindern eine Eigendynamik entwickelt und zu einem richtigen Abenteuer wird und sogar in einer Panik enden kann. Das sorgt für viele witzige Situationen und bringt die Lehrer ganz schön ins Schwitzen.

Die drei Geschichten sind in sich abgeschlossen und haben eine ideale Länge um als Gutenachtgeschichte vorgelesen zu werden. Das Buch eignet sich jedoch auch für schon etwas geübtere Erstleser.

Julian, Sunita, Irfan, Sara und der Rest der Klasse erleben so ein Schul-Abenteuer nach dem anderen. Nachdem Julian im Schwimmunterricht 'gebissen' wurde, war ihm schnell klar, dass das ein Hai gewesen musste. Als Nick im Gemüsegarten der Schule einen Knochen fand, machte sich die Klasse daran, den Garten umzugraben, um den Rest des Dinosauriers zu finden. Und dann gab es im Turnunterricht auch noch den magischen Fallschirm, mit dem man Kinder unsichtbar machen kann, sonst wäre Jonas ja wohl nicht plötzlich spurlos verschwunden ....

Julian begann, die kleinen Pünktchen laut zu zählen. Und da hat Irfan gesagt, ein Haifisch hat nie im Leben so kleine Zähnchen. Seiner Meinung nach war Julian von Piranhas gebissen worden! (Seite 18)

Die Geschichten in "Eine Klasse für sich" sind alle gleich aufgebaut. Die Kinder entdecken etwas und haben dafür ihre eigenen Erklärungen, die dann eine Eigendynamik entwickeln. Und wenn man weiss, welch wilde Fantasien in Kinderköpfen entstehen können, kann man sich gut vorstellen, dass die Geschichten immer wilder und überbordender werden und von den Erwachsenen kaum noch gestoppt werden können. Zum Glück gibt es dann aber am Ende doch immer eine ganz einfache und logische Erklärung.

So bringt "Haifischalarm!" viel (Vor-)Lesespass und die frischen Illustrationen von Becka Moor untermauern die witzigen Kurzgeschichten noch zusätzlich.
Der Schreibstil ist kindlich gehalten, so dass man sich gut vorstellen kann, dass eines der Kinder die Episoden erzählt. Die Schrift ist schön gross und gut leserlich. Einige Stellen sind typografisch hervorgehoben, was das Betonen erleichtert.


Fazit:


"Eine Klasse für sich - Haifischalarm!" ist ein grosser (Vor-)Lesespass!
Drei Schulgeschichten zeigen, wie Kinderfantasien eine Eigendynamik entwickeln und witzige Situationen hervorrufen können, die die Lehrer ganz schön ins Schwitzen bringt. So bekommt man alltägliche Abenteuer und vor allem viel Humor geboten.



Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:


Pamela Butchart: "Eine Klasse für sich - Haifischalarm!", Orell Füssli 2017, 104 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 5 Jahren



Dieses Buch kann bei uns in der Mediathek ausgeliehen werden.

Sonntag, 17. Juni 2018

Buchtipp: "Zwei für mich, einer für dich" von Jörg Mühle


Inhalt:



Drei leckere Pilze findet der Bär auf dem Heimweg im Wald. Sein Freund, das Wiesel, schmort sie sogleich in der schweren Pfanne. Doch dann haben die beiden ein Problem: Drei Pilze für zwei? Wie soll das gehen? Beide bringen ein Argument nach dem anderen, warum der eine mehr als der andere bekommen müsse: »Ich hab sie gefunden!« »Ich hab sie zubereitet.« »Aber nach meinem Rezept.« »Ich esse Pilze lieber!« »Ich bin größer!« »Ich muss noch wachsen …« Bis plötzlich ein listiger Fuchs um die Ecke biegt und sich einen Pilz schnappt. Der hat einfach unseren Pilz geklaut! Gleichzeitig ist damit aber auch das Problem gelöst und Ruhe kehrt ein. Wenn das Wiesel nicht noch einen Nachtisch hätte: Drei Walderdbeeren …

(Bildquellee: Moritz Verlag)



Meinung:


Teilen ist nicht immer einfach - vor allem dann nicht, wenn es nicht aufgeht.
Der Bär findet nämlich drei Pilze und bringt diese zu seinem Freund, dem Wiesel. Dieses brät und würzt die Pilze und beide Tiere freuen sich schon auf das Essen.

Der Bär teilt aus:
"Ein Pilz für ich und ein Pilz für mich", sagt er.
"Und noch ein Pilz für mich."

Für den Bären ist klar, dass er zwei Pilze bekommt, denn er ist ja gross und muss viel mehr essen. Doch damit ist das Wiesel gar nicht einverstanden, denn es ist ja schliesslich klein und muss noch wachsen.

Nun beginnen die beiden Freunde zu argumentieren und begründen, warum sie einen Pilz mehr verdient haben. Sie werden dabei immer lauter und drohender, bis sich das Problem schlussendlich ganz nach dem Motto 'Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte' löst. Nun endlich können die Freunde ihren Pilz geniessen. Problem gelöst. Wirklich? Es gibt nämlich noch einen Nachtisch. Das Wiesel hat Walderdbeeren gefunden. Drei Stück ...

Wie das Aufteilen des Nachtischs abläuft bleibt offen und regt zur Diskussion an. Die Kinder sind sofort Feuer und Flamme und haben Ideen, wie sie das Problem lösen würden.

"Zwei für mich, einer für dich" gefällt mir ausgesprochen gut. Die Streitproblematik ist wohl allen Eltern bekannt und so überrascht es auch nicht, dass die Argumente von Bär und Wiesel auch aus den Mündern der eigenen Kinder kommen könnten.

Auch mit den Bildern zeigt Jörg Mühle schön auf, dass sich hier Tier- und Menschenwelt treffen. So sitzt der Bär auf einem Baumstamm, das Wiesel hat jedoch genau den gleichen Kindersitz wie unser Junior. Die beiden Tiere leben im Wald, haben jedoch eine richtige Küche. Eine Kombination, die mit dem Witz der Geschichte zu überzeugen weiss.

Das Bilderbuch konnte uns sehr gut unterhalten und hat zum Diskutieren und Überdenken eigener Situationen angeregt.



Fazit:


"Zwei für mich, einer für dich" von Jörg Mühle ist ein witziges Bilderbuch zum Thema teilen und streiten. Das offene Ende regt zum Diskutieren und Nachdenken an. Richtig Klasse!



Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:


Jörg Mühle: "Zwei für mich, einer für dich", Moritz Verlag 2018, 32 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 4 Jahren



Dieses Buch kann bei uns in der Mediathek ausgeliehen werden.

Samstag, 9. Juni 2018

Buchtipp: "Bulli & Lina - Ein Pony verliebt sich" von Frauke Scheunemann und Antje Szillat



Inhalt:



Bulli ist mit Abstand das klügste Pferd im Stall – nur leider hat das bislang noch niemand kapiert. Da taucht plötzlich Lina auf dem Nachbarhof auf. Bulli ist völlig aus dem Häuschen und möchte sich unbedingt mit ihr anfreunden, denn Lina soll seine Reiterin werden – einziges Problem: Lina findet nichts blöder als Ponys! Doch als ein Dieb auf dem Hof sein Unwesen treibt, sieht Bulli seine Stunde gekommen und hilft Lina bei ihren Ermittlungen. Ob Lina nun endlich versteht, dass Bulli für sie bestimmt ist?

(Bildquellee: Loewe Verlag)



Meinung:


Ich muss zugeben, dass ich wohl eines der wenigen Mädchen war, die weder reiten wollte, noch Pferdebücher las. Meine Tochter kommt da ganz klar nicht nach mir, denn sie liebt diese Vierbeiner sehr. Erstaunlich ist es also, dass "Bulli & Lina" für uns beide etwas sind, denn es trifft ein Mädchen, das keine Pferde mag auf ein Pony, das keine Kinder mag. Hier bekommt man also keine Reiterhofsidylle geboten, sondern es wird lustig und spannend.

Lina und auch das Pony Bulli sind beides sehr eigensinnige und etwas sture Charkatere. Eigentlich hat sich Lina ja auf den Malkurs in den Sommerferien gefreut, doch dann muss sie Hals über Kopf mit Mama Onkel Hapes Hof hüten. Sie findet es da total langweilig. Und dann hat es auf dem Nachbarshof auch noch Ponys. Mit diesen Tieren kann sie so gar nichts anfangen.

Bulli wurde eigentlich extra dafür gezüchtet, damit Kinder auf ihm reiten können, doch er will mit Kindern nichts mehr zu tun haben. Da nützt auch alles gute Zureden seines Boxenkumpels Wally nichts, denn er hat traurige Gründe für seine Einstellung.

Als Lina dann auftaucht, spürt er, dass sie die Richtige ist, denn sie erinnert ihn an jemanden. Hals über Kopf verliebt er sich in das zickige Mädchen, das ihre Energie in ihre Malkünste stecken möchte und Angst vor Bulli hat. Doch als plötzlich ein Dieb sein Unwesen auf dem Hof treibt, muss Lina über ihren Schatten springen, denn nun ist Teamarbeit gefragt.


"Bulli & Lina" wird ab 8 Jahren empfohlen. Eine Gegebenheit, die mich als Mutter begeistert, könnte gerade jüngeren Lesern vielleicht etwas Mühe bereiten. Die Geschichte wird nämlich abwechselnd aus Linas und Bullis Perspektive erzählt. Gerade die Pony-Kapitel sind sehr witzig, doch muss der Leser immer gleich umschalten können, in wessen Haut er gerade steckt. Nach kurzer Angewöhnungszeit, sollte aber auch das problemlos klappen.

Meiner Meinung nach eignet sich Bulli & Lina - Ein Pony verliebt sich" nicht nur zum Selberlesen, sondern auch zum Vorlesen. Die Geschichte bringt nämlich alle dafür wichtigen Attribute mit: Sie ist äusserst unterhaltsam, spannend und hat vor allem auch eine gute Portion Witz.

Die Kapitel haben eine gute Länge und auch vom Schreibstil her lässt sich das Buch flüssig und rasch lesen. Durch die zahlreichen lustgen Schwarz-Weiss-Illustrationen wird die Lektüre immer wieder aufgelockert, was "Bulli & Lina" sehr schön abrundet. So freuen wir uns, dass schon im Juli 2018 die Fortsetzung "Ein Pony lernt reiten" erscheinen wird.


Fazit:


"Bulli & Lina. Ein Pony verliebt sich" ist der Auftakt zu einer neuen Pferdereihe der beiden Bestseller-Autorinnen Frauke Scheunemann und Antje Szillat. Die Geschichte ist nicht nur sehr unterhaltsam und spannend, sondern lässt die Leser auch immer wieder schmunzeln.
Da wir hier nicht die typische Pferdehofidylle vorgesetzt bekommen, eignet sich "Bulli & Lina" auch für alle jene, die nicht die grössten Pferdefreunde sind - noch nicht .....



Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:


Frauke Scheunemann und Antje Szillat: "Bulli & Lina - Ein Pony verliebt sich", Loewe 2018, 152 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 8 Jahren



Dieses Buch kann bei uns in der Mediathek ausgeliehen werden.

Donnerstag, 8. März 2018

Buchtipp: "So leben die Tiere. Der Igel" von Friederun Reichenstetter



Inhalt:


Wer trägt ein Stachelkleid, ist meistens nachts unterwegs und verschläft den Winter? Natürlich der Igel! Doch wieso trägt der Igel Stacheln und wird er auch schon stachelig geboren? Wo versteckt er sich im Winter? Und was ist zu tun, wenn man einen kleinen Igel findet? Spannendes und Wissenswertes rund um den beliebten Gartenbewohner und seine Lebenswelt.

(Bild- und Textquelle: Arena Verlag)





Meinung:


Die Erstlesereihe Sachwissen Natur vermittelt mit einfachen Texten spannendes Wissen über die heimischen Tiere und ihre Lebensräume. Die Bücherbär-Reihe richtet sich an Leseanfänger ab der 1. Klasse. Die übersichtlichen Texteinheiten, kurzen Zeilen und die grosse Fibelschrift sind ideal zum Lesenlernen. Die spannenden Sachthemen wecken die Lust am Entdecken und Lernen.

Schon auf dem ersten Vorsatzpapier finden sich in einem Steckbrief die ersten Informationen zum Igel. Danach werden dreizehn Themen jeweils auf einer Doppelseite behandelt. Wo lebt der Igel? Was schmeckt dem Igel? Wie sucht sich der Igel eine Partnerin? Was sind die Gefahren für den Igel?

Auf jeder Doppelseite finden sich zwei kurze Sachtexte und bei beinahe jedem Thema kommt der Igel selber auch zu Wort. Diese kurzen, prägnanten Wissenshäppchen in der Ich-Form haben meiner Tochter immer am besten gefallen.

Jede Seite ist farbenfroh und liebevoll illustriert. Die Bilder untermalen und ergänzen die Texte perfekt und motivieren so die Leseanfänger.

Als Abschluss wartet auch noch eine Igelgeschichte auf die Leser. Diese erstreckt sich über zwei Seiten. Auch hier sind die Zeilen kurz und die Sätze einfach gehalten. Trotzdem ist es eine schöne Geschichte, die die Kinder anspricht und das Sachbuch schön abrundet.

Auf dem hinteren Vorsatzpapier finden sich dann noch fünf Fragen, so dass die Leser sehen, ob sie das Buch auch aufmerksam gelesen haben. 

So ist "So leben die Tiere. Der Igel" eine rundum gelungene Mischung aus Sach- und Erstlesebuch, die meine Tochter motivieren und begeistern konnte. 
Das Lesebändchen mit der Bücherbär-Figur ist immer das besondere Extra bei Bücherbär Erstlesebüchern.


Fazit:


"So leben die Tiere. Der Igel" ist eine rundum gelungene Mischung aus Sach- und Erstlesebuch. Kurze, informative Texte und viele ansprechende Illustrationen bringen den Kindern den Igel näher. Ein wirklich tolles Buch, das die Lust weckt, sich mit der Natur und den Tieren auseinanderzusetzen.
So macht lesen lernen wirklich Spass!


Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:


Friederun Reichenstetter: "So leben die Tiere. Der Igel", Arena Verlag (6. Juni 2017), 40 Seiten, ISBN 978-3401709482
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre



Donnerstag, 18. Januar 2018

Buchtipp: "Meja Meergrün" von Erik Ole Lindström



Inhalt:


Meja Meergrün lebt ganz allein in dem runden Haus mit der meergrünen Glocke auf dem Grund des Ozeans, denn ihre Eltern sind dauernd in geheimer Mission unterwegs. Da entdeckt Meja eines Tages ein seltsames Päckchen vor ihrer Haustür. Neugierig, wie sie nun mal ist, öffnet sie die Kiste … und steht kurz darauf der ziemlich eigentümlichen Meeresschildkröte Padson, Gattung Kümmerkröte, gegenüber, die Meja von nun an auf Schritt und Tritt folgen wird. Zum Glück! Denn Meja schlittert schon bald in ein waghalsiges Abenteuer, in dem es um nichts Geringeres als die Rettung der Unterwasserstadt Lyckhav geht.

(Bild- und Textquelle: Coppenrath)




Meinung:


"Meja Meergrün" bezaubert nur schon von aussen. Vom Cover blickt uns das Meermädchen mit seinen grünen Augen frech entgegen, zudem ist das Cover mit Glitzereffekten verziert.
Auch wenn man das Buch aufschlägt, stechen einem sofort die wunderschönen Illustrationen von Wiebke Rauers ins Auge. Beinahe jede Seite wurde von ihr verschönert, so dass das Vorlesen gleich doppelt Spass macht.
Aber die Geschichte muss sich nicht hinter den farbenfrohen Bildern verstecken, denn mit Meja Meergrün bekommen die Kinder eine mutige Heldin geboten. Das Meermädchen wurde sogar als 'Pippi Langstrumpf der Ozeane' angepriesen. Aber ob sie diesen hohen Erwartungen gerecht werden kann?

Da ihre Eltern auf Forschungsreise sind, ist Meja alleine zuhause. Diese Situation nutzt das Meermädchen gleich aus und geht nicht zur Schule, da sie es da nur langweilig findet. Viel lieber trifft sie ihre Freunde in Lykhav, isst einen Seeburger und macht allerhand Unsinn. Da die Eltern ihre lebhafte Tochter kennen, die gerne wenn immer möglich gegen den Strom schwimmt, haben sie ihr Padson geschickt. Er ist eine Kümmerkröte und soll ein Auge auf Meja werfen, denn schliesslich soll aus ihr eine anständige Meerjungfrau werden.
Meja findet das gar nicht toll, denn sie will einfach nur Spass haben. Doch Padson gibt sich nicht so schnell geschlagen und auch wenn ihn das aufgeweckte und freche Meermädchen an seine Grenzen bringt, hat er es schnell in sein Herz geschlossen. Gemeinsam schlittern die beiden in ein waschechtes Abenteuer.

Meja ist nicht auf den Mund gefallen und hat nur Blödsinn im Kopf. Das gefällt den Kindern natürlich. Sie sind sofort begeistert von dem Meermädchen und als sie kopfüber am Kronleuchter hängt, hat sie die Zuhörer schon lange umgarnt. Padson ist die Stimme der Vernunft und bringt einen guten Ausgleich zum Wildfang.

Die Geschichte ist fantasievoll, abenteuerlich, humorvoll und sehr abwechslungsreich, so dass mir meine Kinder beim Vorlesen regelrecht an den Lippen hingen.
Das Zielpublikum sind sicher Mädchen ab 6 Jahren, aber auch ich als Mutter hatte meinen Spass mit "Meja Meergrün". Und da Erik Ole Lindström viel Witz und Spannung eingebaut hat, freunden sich auch Jungs schnell mit dem frechen Meermädchen an.

Der Schreibstil ist altersgemäss und einfach gehalten und liest sich angenehm und flüssig. Da die Schrift doch eher klein und recht viel Text auf einer Seite ist, empfinde ich "Meja Meergrün" als das perfekte Vorlesebuch. Wir freuen uns schon auf das neue Abenteuer "Meja Meergrün rettet den kleinen Delfin".


Fazit:


liebevoll frech & wunderbar abenteuerlich
Mit "Meja Meergrün" bekommt die Kinderbuchwelt wieder einmal eine frische Heldin, die begeistert. Erik Ole Lindströms Geschichte ist ein fantastisches Unterwasserabenteuer, das sich gewaschen hat. Angereichert mir vielen wunderschönen Illustrationen eignet sich das Buch super zum Vorlesen.


Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:


Erik Ole Lindsträm: "Meja Meergrün", Coppenrath (21. März 2017), 128 Seiten, ISBN 978-3-649-62346-5
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 6 Jahren



Donnerstag, 8. Juni 2017

[Buchtipp] "Der Hutz" von Walko


Inhalt:


Sechs Wochen Maienfeld. Sechs Wochen ohne Computer, Konsole und Handy – das ist für den zwölfjährigen Gamer Elvis die Höchststrafe. Dann jedoch lernt Elvis in dem verschlafenen Nest bei seiner Oma den Hutz kennen, der als Hund getarnt in einem Baum in Omas Garten wohnt. Dem zotteligen Wesen ist ein übereifriger Zeitungsreporter auf den Fersen, und schon bald hat Elvis alle Hände voll zu tun, den Schreiberfiesling abzuwimmeln. Leider kommt es wie es kommen muss: Der »Tschornalist« schießt ein Foto, macht eine große Story daraus und der Hutz wird als gemeingefährlich festgenommen. Doch nicht mit Elvis! Die Rettung des Hutz’ wird sein erstes großes Abenteuer im real life.

(Bild- und Textquelle: cbt Verlag)




Meinung:


Einstieg ins Buch:
Es war der Tag vor den Sommerferien und gerade hatte ich mir mein Zeugnis abgeholt. Ich war aber nicht auf dem Weg nach Hause, um ordentich Cash für meine tollen Noten zu lassieten und anschliessend mit meinen Leuchten nach italien oder sonstwohin aufzubrechen.
Nein, ich hatte Zeit ...

Elvis hatte nämlich viel zu viel Zeit in seine Spielkonsole investiert und so traute er sich kaum nach Hause, um seinen Eltern das miserable Zeugnis zu präsentieren. Für ihn hiess es nun nämlich, entweder zur Nachprüfung anzutreten oder die Klasse zu wiederholen. Und so kommt es, dass Elvis zu seiner Grossmutter ins Exil geschickt wird - so kommt es ihm zumindest vor, denn Computer und Handy konnte er vergessen, er musste nämlich für die Nachrpüfung büffeln.
Und dann war da auch noch dieser komische Hund Hutz, der früher seinem Grossvater gehört hatte .... Als Elvis hinter das Geheimnis von Hutz kommt, schaut er das Kinderbuch, das sein Grossvater geschrieben hatte, ganz ander an. Konnte es wirklich sein, dass es diese zottelige Wesen, die als Hunde getarnt bei den Menschen lebten, gar nicht von ihm erfunden worden waren, sondern wirklich existieren?
Schnell rückt das Lernen wieder in den Hintergrund, denn Hutz braucht unbedingt seine Hilfe.

Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive des 6. Klässlers erzählt, was den Leser sehr nahe an die Geschichte bringt. Elvis ist einem sofort sympathisch, denn er kommt sehr authentisch rüber. Obwohl er manchmal die Prioritäten falsch setzt und das eine oder ander Vorurteil hat, sitzt sein Herz am richtigen Fleck und er ist sofort dabei, dem Hutz aus der Patsche zu helfen.

Die Idee von Hutz finde ich richtig klasse. Dieser komische Hund, der sich so merkwürdig verhält, wird die Kinder begeistern. 
Und so ist "Der Hutz" eine erfrischende und witzige Abenteuergeschichte mit ganz viel Fantasie. Das Buch ist spannend und unterhaltsam, so dass ich es an einem Stück verschlungen habe. Zudem eignet es sich sehr gut als Vorlesebuch, denn mit Elvis und Hutz wird die ganze Familie grossen Spass haben.

Walko hat das Buch auch gleich selber illustriert und so ist die Geschichte gespickt mit witzigen schwarz-weiss-Illustrationen. Wenn man das Buch aufklappt findet man gleich ein gezeichnetes Personenverzeichnis, so dass man von Anfang an weiss, mit wem man es zu tun bekommt.


Der Hutz


Fazit:

"Der Hutz" ist eine erstklassige Abenteuergeschichte mit einem kräftigen Schuss Fantasie. 
Unbedingt (vor-)lesen, denn der Spass ist vorprogrammiert .... und nach der Lektüre werden Hunde mit ganz anderen Augen betrachtet ....


Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:



Walko: "Der Hutz", cbt (30. März 2015), 208 Seiten, ISBN 78-3570163184
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 9 Jahren




Donnerstag, 16. März 2017

Buchtipp: "Die Schule der magischen Tiere" von Margit Auer


Inhalt:


Diese Schule birgt ein Geheimnis: Wer Glück hat, findet hier den besten Freund, den es auf der Welt gibt. Ein magisches Tier, das sprechen kann!

Band 1:
Der schüchterne Benni ist aufgeregt. Ausgerechnet ER soll ein magisches Tier bekommen, einen besten Freund, der immer hilft und mit dem man sprechen kann! Aber statt des wilden Raubtieres, das sich Benni gewünscht hat, blinzelt ihn Henrietta, die Schildkröte, aus ihrem Käfig an …

Auch Ida hat ein magisches Tier bekommen. Ihr Fuchs Rabbat wird sofort ihr bester Freund! Endlich jemand zum Reden, über das ätzende Referat mit dem langweiligen Benni, über den coolen Jo, in den Ida ein KLITZEKLEINES bisschen verliebt ist …

(Bild- und Textquelle: Carlsen Verlag)





Meinung:


An der letzten Buchmesse wurde mir der erste Band von "Die Schule der magischen Tiere" mit dem Kommentar "Das musst du unbedingt lesen!" zugesteckt. Und ich muss zugeben, dass bei mir nur schon der Titel das Interesse geweckt hat, denn die Kombination von Schule, Tieren und Magie klingt doch wirklich verlockend und erfolgsversprechend.

Zu Beginn der Geschichte lernen wir Mortimer Morrison kennen, der in der Antarktis unterwegs ist. Er ist auf der Suche nach magischen Tieren, die unter anderem mit Menschen sprechen können. In seiner magischen Zoohandlung finden diese speziellen Tiere ein Zuhause, bis er ein Kind entdeckt, das einen speziellen Freund brauchen kann. Meistens findet er diese in der Klasse seiner Schwester Miss Cornfield.

Im ersten Band von "Die Schule der magischen Tiere" stehen Ida und Benni im Mittelpunkt. Ida ist erst vor kurzem in die Stadt gezogen und somit neu in der Klasse. Benni ist nicht sehr beliebt und wird ab und zu Opfer von Hänseleien. Ein Glück sind die beiden in der Klasse von Miss Cornfield und haben so die Chance auf ein magisches Tier, denn einen Freund, dem sie all ihre Sorgen anvertrauen könnten, käme ihnen genau recht.

"Niemals, niemals sprechen wir
mit anderen über das magische Tier.
Die magische Zoohandlung ist streng geheim,
so soll es für immer und ewig sein."     (Schwur, der magischen Tiere / Seite 65)

Es ist toll, wie wir zuerst Ida und Benni in ihrem normalen Alltag kennenlernen und erst dann Mortimer Morrison mit seinen magischen Tieren seinen Auftritt hat. So können sich die Kinder sehr gut in die Situation einfühlen und schnell wünscht sich jeder Leser, jeder Zuhörer sein eigenes magisches Tier. Diese sind nämlich ganz klar die Lieblinge in dieser Geschichte.
Es ist sehr schön mitzuverfolgen, wie jedes Tier auf seine ganz eigene Weise seinem Kind hilft.

Margit Auer erzählt mit viel Charme, spricht aber auch das eine oder andere schwierigere Thema an. Dabei verliert sie ihre Zielgruppe jedoch nie aus den Augen und behandelt diese sehr feinfühlig und mit einer gewissen Leichtigkeit, die ein richtiges Wohlfühlbuch ausmacht. Nebenbei müssen Benni und Ida mit ihren Tieren noch ein Rätsel an der Schule lösen, womit die Autorin auch noch eine gute Portion Spannung mit eingebaut hat.
Dazu kommen die wunderschönen, für einmal in schwarz-weiss gehaltenen Illustrationen von Nina Dulleck, die "Die Schule der magischen Tiere" zu einem gelungenen Ganzen abrunden.

Gut gibt es bisher schon sieben weitere Abenteuer mit den magischen Tieren, so kann ich mir die Zeit bis meine Tochter diese Bücher selber lesen kann, überbrücken.


Fazit:


"Die Schule der magischen Tiere" macht richtig Spass!
Die Kombination aus dem Schulalltag mit bekannten Problemen und den magischen Tieren fasziniert und begeistert garantiert gross und klein.
Eine ganz klare (Vor-) Lese-Empfehlung von mir!


Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:


Margit Auer: "Die Schule der magischen Tiere", Carlsen Verlag (30. Juli 2015), 208 Seiten, ISBN 978-3551314000


Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 11 Jahre



Infos zur Reihe:




         

         

  1. Die Schule der magischen Tiere
  2. Die Schule der magischen Tiere: Voller Löcher!
  3. Die Schule der magischen Tiere: Licht aus!
  4. Die Schule der magischen Tiere: Abgefahren!
  5. Die Schule der magischen Tiere: Top oder Flop!
  6. Die Schule der magischen Tiere: Nass und nasser!
  7. Die Schule der magischen Tiere: Wo ist Mr. M?
  8. Die Schule der magischen Tiere: Voll Verknallt!


Band 1 - 3 stehen im haus für aug und ohr zur Ausleihe bereit.