Samstag, 15. Juli 2017

Buchtipp: "Der Kuss der Lüge: Die Chroniken der Verbliebenen 01" von Mary E. Pearson

Inhalt:


Lia ist die älteste Tochter im Königshaus Morrighan. Gerade mal 17 Jahre alt, soll sie mit einem Prinzen verheiratet werden, den sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Doch das Mädchen entscheidet sich, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Sie flieht und heuert weit entfernt von zu Hause in einer Taverne an. Dort lernt sie zwei Männer kennen, die sofort ihre Aufmerksamkeit erregen. Was sie nicht weiß: Die beiden sind auf der Suche nach ihr. Einer wurde ausgesandt, um die Königstochter zu töten. Und der andere ist ausgerechnet jener Prinz, den sie heiraten sollte. Schnell fühlt Lia sich zu beiden hingezogen ...

(Bild- und Textquelle: Bastei Lübbe)





Meinung:


Einstieg ins Buch:
Heute war der Tag, an dem tausend Träume sterben mussten und ein einziger geboren wurde.

Als erste Tochter hat Prinzessin Lia eine grosse Bürde zu tragen, denn sie soll mit dem Thronfolger des benachbarten Königreichs verheiratet werden. Für Lia ist das tragisch, denn zum einen darf sie nicht wie ihr Bruder frei wählen, wen sie lieben und heiraten möchte, zum andern darf sie ihren Auserwählten nicht einmal vorher kennenlernen. So flieht sie gemeinsam mit ihrer Zofe und Freundin Pauline. 
Durch ihre Flucht weckt sie das Interesse des sitzen gelassenen Prinzen noch mehr und er entschliesst sich, einen Blick auf die Prinzessin zu werfen, die ihm entgangen ist. Doch er ist nicht der Einzige, der sich an ihre Fersen heftet. Auch ein Attentäter ist ihr auf der Spur, denn nicht alle begrüssen es, dass die beiden Königreiche eine Allianz eingehen wollen.

Die Kapitel sind aus verschiedenen ich-Perspektiven geschildert. Allen voran lernen wir so natürlich Lia sehr gut kennen, doch dann erleben wir auch die Sichtweise des Prinzen, des Attentäters, von Rafe und Kaden. Mary E. Pearson hat das sehr geschickt eingefädelt, so dass man als Leser sehr lange nicht weiss, wer nun wer ist und so könnte man böse überrascht werden.

"Der Kuss der Lüge" ist der Auftakt zu einer vierteiligen Reihe und so lässt es die Autorin ruhig angehen. Als Leser hat man genügend Zeit, die Protagonistin kennenzulernen und sich in der Welt zurecht zu finden. Die Geschichte startet mit der Flucht vor der Hochzeit nämlich ganz einfach und wird dann immer komplexer und nimmt gegen Ende des Buches beinahe epische Ausmasse an. Da kann man wirklich gespannt sein, was in den Folgebänden alles noch kommt.

Ich hatte ihn kalt erwischt. Mehr, als dass ich es sah, hatte ich es gefühlt. Seine spürbare Unrast. Ein Prickeln auf meiner Haut. Die Härchen, die sich in meinem Nacken aufstellten. Warum? Was hatte ich getan? Ich wusste es nicht, aber ich starrte noch auf den schwarzen Tunnel des Pfads, in dem er verschwunden war, bis der Wind an den Ästen über mir rüttelte und mich daran erinnerte, dass es schon spät und der Wald sehr dunkel und ich allein war.         (Seite 114)

Lia hat mir als Protagonistin unheimlich gut gefallen. Sie weiss genau, was sie (nicht) will und tut auch etwas dafür. So ist sie sich auch nicht zu schade, ihr Prinzessinnendasein abzulegen und im Gasthaus zu arbeiten. Sie ist Loyal, lässt sich nicht fremd bestimmen, übernimmt aber auch Verantwortung. Aus diesem Holz sind Heldinnen geschnitzt, die das Leserherz im Sturm erobern.

Mary E.Pearsons Schreibstil lässt sich flüssig lesen, ist jedoch sehr ausführlich, zum Teil sogar schon richtig detailverliebt. So weist vor allem der Anfang die eine oder andere Länge auf, langweilig wurde es mir jedoch nie. "Der Kuss der Lüge" ist für mich ein richtig toller Schmöker, in dessen Welt man eintauchen kann. 
Zwischen den einzelnen Kapiteln findet man immer wieder alte Schriften und schnell wird klar, dass die Autorin damit auf etwas hin arbeitet. Sie hat einen tollen Plot konstruiert und ermöglicht uns hier nur einen ersten Einblick. Es ist noch nicht klar, wie das nun genau mit Lias Gabe ist, was genau die Verbliebenen sind, .... So gibt es auch in den Folgebänden noch genug zu entdecken. Und nach dem Showdown von Band 1 muss, die Fortsetzung sowieso so schnell wie möglich her.


Fazit:


"Der Kuss der Lüge" ist ein vielversprechender Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe. Mary E-Pearson startet ruhig und nimmt sich Zeit für ihre Charaktere. Dann tauchen wir immer tiefer in die Geschichte ein, verstricken uns in gelegte Fallen und lassen uns mehr und mehr von den Chroniken der Verbliebenen mitreissen. 
Trotz kleinen Kritikpunkten ist dieser erste Band ein richtig toller Schmöker, der mir viel Lesespass gebracht hat.



Buchtipp von Nicole Forrer


Infos zum Buch:


Mary E. Pearson: "Der Kuss der Lüge: Die Chroniken der Verbliebenen 01", Bastei Lübbe (one by Lübbe) (16. Februar 2017), 560 Seiten, ISBN 978-3846600368
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 14 Jahren



Montag, 10. Juli 2017

Buchtipp: "Jimmy Milchohr: Ein Fuchs wird rot" von Christian Seltmann und Astrid Henn



Inhalt:


Jimmy Milchohr wird rot. Wenn die Großen ihn ärgern. Wenn er sich wehren will, dann aber Angst bekommt. Wenn ihm die richtigen Worte fehlen. Nur seine Freundin Pina versteht ihn. Und zusammen ziehen sie in die weite Welt, um sich zu behaupten und stark und mutig zu werden. Jetzt ist endlich Schluss mit roten Ohren – und Jimmy sagt, was er denkt!

(Bild- und Textquelle: Arena Verlag)





Meinung:


Im Mittelpunkt dieses tollen Bilderbuchs stehen der kleine Fuchs Jimmy Milchohr und seine Wildschwein-Freundin Pina. Beides sind sie Aussenseiter und werden von den anderen Waldtieren ausgelacht und gehänselt.

Nachdem die zwei wieder einmal gemeinem Gespött ausgeliefert waren, treffen sie sich - wütend und traurig. Da entschliessen Jimmy und Pina, dass sie weg von zuhause wollen und sie rennen bis der Wald zu Ende ist. Da treffen sie auf ein unheimlich grosses und graues Wesen. Nach dem ersten Schreck finden sie, dass das Tier gar nicht grässlich sondern witzig aussieht und die beiden Freunde beginnen zu lachen. Als das grosse Tier sich traurig abwendet, realisieren die beiden, dass sie nicht besser reagiert haben als die Waldtiere zuhause. Schnell entschuldigen sie sich und gemeinsam schmieden sie einen Plan, damit Jimmy und Pina nicht mehr ausgelacht werden.

"Jimmy Milchohr" bewegt die Kinder sofort. Schon beim ersten Verspotten kommen Reaktionen und sie leiden mit den Tierkindern mit.

Optisch ist das Bilderbuch wunderschön aufgemacht. Freche und doch harmonische Bilder werden von einigen hervorgehobenen Textsequenzen ergänzt. Sonst hat es für ein Bilderbuch ab 3 Jahren jedoch eher viel Text. Wenn die Geschichte bekannt ist, kann dieser natürlich auch abgekürzt werden. Junior (4) ist richtig begeistert von "Jimmy Milchohr" und auch Favolina (6) hört die Geschichte sehr gerne.

Aber auch ich als Erwachsene bin begeistert von dem Werk von Christian Seltmann und Astrid Henn. Ich finde es nicht nur optisch wunderschön, sondern mir gefällt auch, wie die goldene Regel 'Was du nicht magst, was man dir tut, das füg auch keinem andern zu' in die Geschichte eingebaut wird, so dass sie jedem Kind sofort auffällt und einleuchtet.

Fazit:


"Jimmy Milchohr: Ein Fuchs wird rot" ist nicht nur optisch ein Highlight. Mit den beiden sympathischen 'Aussenseiter-Helden' der Geschichte vermitteln uns Christian Seltmann und Astrid Henn wichtige Werte und sprechen gross und klein an.


Buchtipp von Nicole Forrer


Infos zum Buch:


Christian Seltmann: "Jimmy Milchohr. Ein Fuchs wird rot", Arena Verlag (1. Juni 2016), 32 Seiten, ISBN 978-3401704340
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 3 Jahren



Mittwoch, 14. Juni 2017

Donnerstag, 8. Juni 2017

[Buchtipp] "Der Hutz" von Walko


Inhalt:


Sechs Wochen Maienfeld. Sechs Wochen ohne Computer, Konsole und Handy – das ist für den zwölfjährigen Gamer Elvis die Höchststrafe. Dann jedoch lernt Elvis in dem verschlafenen Nest bei seiner Oma den Hutz kennen, der als Hund getarnt in einem Baum in Omas Garten wohnt. Dem zotteligen Wesen ist ein übereifriger Zeitungsreporter auf den Fersen, und schon bald hat Elvis alle Hände voll zu tun, den Schreiberfiesling abzuwimmeln. Leider kommt es wie es kommen muss: Der »Tschornalist« schießt ein Foto, macht eine große Story daraus und der Hutz wird als gemeingefährlich festgenommen. Doch nicht mit Elvis! Die Rettung des Hutz’ wird sein erstes großes Abenteuer im real life.

(Bild- und Textquelle: cbt Verlag)




Meinung:


Einstieg ins Buch:
Es war der Tag vor den Sommerferien und gerade hatte ich mir mein Zeugnis abgeholt. Ich war aber nicht auf dem Weg nach Hause, um ordentich Cash für meine tollen Noten zu lassieten und anschliessend mit meinen Leuchten nach italien oder sonstwohin aufzubrechen.
Nein, ich hatte Zeit ...

Elvis hatte nämlich viel zu viel Zeit in seine Spielkonsole investiert und so traute er sich kaum nach Hause, um seinen Eltern das miserable Zeugnis zu präsentieren. Für ihn hiess es nun nämlich, entweder zur Nachprüfung anzutreten oder die Klasse zu wiederholen. Und so kommt es, dass Elvis zu seiner Grossmutter ins Exil geschickt wird - so kommt es ihm zumindest vor, denn Computer und Handy konnte er vergessen, er musste nämlich für die Nachrpüfung büffeln.
Und dann war da auch noch dieser komische Hund Hutz, der früher seinem Grossvater gehört hatte .... Als Elvis hinter das Geheimnis von Hutz kommt, schaut er das Kinderbuch, das sein Grossvater geschrieben hatte, ganz ander an. Konnte es wirklich sein, dass es diese zottelige Wesen, die als Hunde getarnt bei den Menschen lebten, gar nicht von ihm erfunden worden waren, sondern wirklich existieren?
Schnell rückt das Lernen wieder in den Hintergrund, denn Hutz braucht unbedingt seine Hilfe.

Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive des 6. Klässlers erzählt, was den Leser sehr nahe an die Geschichte bringt. Elvis ist einem sofort sympathisch, denn er kommt sehr authentisch rüber. Obwohl er manchmal die Prioritäten falsch setzt und das eine oder ander Vorurteil hat, sitzt sein Herz am richtigen Fleck und er ist sofort dabei, dem Hutz aus der Patsche zu helfen.

Die Idee von Hutz finde ich richtig klasse. Dieser komische Hund, der sich so merkwürdig verhält, wird die Kinder begeistern. 
Und so ist "Der Hutz" eine erfrischende und witzige Abenteuergeschichte mit ganz viel Fantasie. Das Buch ist spannend und unterhaltsam, so dass ich es an einem Stück verschlungen habe. Zudem eignet es sich sehr gut als Vorlesebuch, denn mit Elvis und Hutz wird die ganze Familie grossen Spass haben.

Walko hat das Buch auch gleich selber illustriert und so ist die Geschichte gespickt mit witzigen schwarz-weiss-Illustrationen. Wenn man das Buch aufklappt findet man gleich ein gezeichnetes Personenverzeichnis, so dass man von Anfang an weiss, mit wem man es zu tun bekommt.


Der Hutz


Fazit:

"Der Hutz" ist eine erstklassige Abenteuergeschichte mit einem kräftigen Schuss Fantasie. 
Unbedingt (vor-)lesen, denn der Spass ist vorprogrammiert .... und nach der Lektüre werden Hunde mit ganz anderen Augen betrachtet ....


Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:



Walko: "Der Hutz", cbt (30. März 2015), 208 Seiten, ISBN 78-3570163184
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 9 Jahren




Montag, 15. Mai 2017

Freitag, 21. April 2017

«Bücherschrank» Bücher tauschen – mitnehmen oder mitbringen


Für die UNESCO ist das Lesen ein Kulturgut, dem Sorge getragen werden muss. Darum widmet sie seit mehr als 20 Jahren einen Tag –immer den 23. April – im Jahr dem Buch. Auch die Mediathek Steckborn feiert den «Welttag des Buches», dieses Jahr bereits am Samstag, 22. April, und hat im «haus für aug und ohr» an der Seestrasse 104 vor dem Eingang zur Bibliothek einen «Bücherschrank» eingerichtet.

Sie möchten dann lesen, wann Sie Lust haben? Dann Bücher zur Verfügung haben, wenn die Zeit für Sie stimmt?

Das ist jetzt auch in Steckborn möglich. Der «Bücherschrank» ist gratis und immer zugänglich, 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. Belletristisches und Sachbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene stehen für Lesehungrige bereit. Das Prinzip Büchertausch ist einfach: Ein Buch mitnehmen, lesen und eventuell Bekannten weitergeben oder in den «Bücherschrank» zurückstellen. Vielleicht haben Sie auch Bücher zu Hause, die Ihnen Spass gemacht haben? Von denen Sie überzeugt sind, dass diese auch anderen Vergnügen bereiten würden? Leseratten freuen sich bestimmt, wenn Sie diese gern gelesenen Bücher im «Bücherschrank» für sie bereitstellen.



Donnerstag, 6. April 2017

[Buchtipp] "Fiete. Das versunkene Schiff" von Ahoiii


Inhalt:


Das erste Bilderbuch zur preisgekrönten Bestseller-App: Fiete ist ein kleiner Seemann. Sein Zuhause ist eine Insel irgendwo im weiten Meer. Mit seinen besten Freunden Hinnerk und Hein hat Fiete schon so manches Abenteuer erlebt, denn die drei halten zusammen wie Pech und Schwefel. Ob sie es auch schaffen, das gesunkene Schiff vom alten Leuchtturmwärter Hansen zu heben?
Mit ihrem kleinen Boot, einer Kiste Limo und drei Paar Wollsocken zum Wechseln nehmen sie Kurs aufs offene Meer. Doch die Rettungsaktion gestaltet sich schwieriger als gedacht. Bis Fiete schließlich einen genialen Einfall hat ...

(Bild- und Textquelle: Bastei Lübbe)




Meinung:


"Das versunkene Schiff" ist das erste Bilderbuch mit Fiete, dem Seemann aus den preisgekrönten Apps von Ahoiii. Eine Diplom-Pädagogin, zwei Designer und ein Programmierer realisierten, als sie selber Nachwuchs bekamen, dass es für kleine Kinder kaum Apps gibt, die ihnen gut gefielen.
Sie entschlossen sich, eine spielerische Lernapss für ihr eigene Kinder zu entwickeln, die Kinder nicht überfordere, und einfach und intuitiv zu bedienen sei. Nach zwei Jahren wurden Ahoiii gegründet und heute sind die Fiete-Apps nicht nur an der Nordsee sondern weltweit bekannt. Toll, dass es auch einmal anders herum funktioniert: aus einem digitalen Spiel wird ein Bilderbuch.

"Fiete. Das versunkene Schiff" erzählt die Geschichte, wie sich Fiete mit seinen beiden Freunden Hinnerk und Hein auf die Suche nach 'Botilda', dem Schiff des alten Leuchtturmwärters Hansen macht. Sofort realisieren die Kinder, worum es in diesem Bilderbuch geht: Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt.
Schon auf der ersten Doppelseite bestaunten wir das Bild, schmunzelten darüber, wie Fiete, Hinnerk und Hein Kisten mit Konservendosen die Treppen runterschleppen und spätestens als die drei Freunde für ihre Exkursion packen, hatte uns Ahoii, denn was da alles im kleinen Motorboot Platz finden muss, zauberte allen ein Grinsen ins Gesicht.

Als Fiete, Hinnerk und Hein dann die 'Botilda' auf dem Grund des Meeres entdecken, merken sie, dass das Heben des Schiffes nicht so einfach wie erwartet ist und sie müssen einiges ausprobieren, Nur gut sind die drei sehr einfallsreich und haben alles 'Nötige' dabei, denn für die Bergung ist eine Lösung de luxe nötig

Die Bilder sind einfach gehalten, aber umso wirkungsvoller. Mit Aquarellfarben bemalte Kartons wurden eingescannt und mit Collagentechnik am Computer zu einem ganzen Bild zusammengefügt.
Die Seiten sind sehr unterschiedlich gestaltet. Es gibt Bilder, die eine ganze Doppelseite umfassen, dann wieder werden kleinere Szenen aus dem Text dargestellt. Meinen beiden Kindern gefällt vor allem die Doppelseite, auf der alles, was die drei Freunde mitnehmen, gezeigt und auch beschriftet wird. Dadurch können sie nämlich an der Geschichte Teil haben.
Und so ist dieses erste Fiete Buch äusserst abwechslungsreich, spannend und macht einfach Spass.


Fazit:


"Fiete. Das versunkene Schiff" konnte bei uns gross und klein begeistern. Das Bilderbuch besticht durch schlichte, liebevolle Bilder, auf denen es viel zu entdecken gibt, eine abwechslungsreiche und kreative Geschichte und drei charismatische Freunde, die zusammen sogar Pferde stehlen, äh Schiffe heben ....
Fiete ist bei uns ein richtiges Highlight, auch wenn wir nicht an der Nordsee leben.


Buchtipp von Nicole Forrer


Infos zum Buch:


Aahoiii: "Fiete. Das versunkene Schiff", Bastei Lübbe (Boje) (8. Oktober 2015), 40 Seiten, ISBN 978-3414824363
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 3 Jahren



mehr:


Von der App ins Bilderbuch
http://ahoiii.com/