Donnerstag, 30. März 2017

[Buchtipp] "Amani - Rebellin des Sandes" von Alwyn Hamilton


Inhalt:


Die 16-jährige Scharfschützin Amani will nichts mehr, als Dustwalk, einem Kaff mitten in der Wüste, den Rücken zu kehren. Bei einem Schießwettbewerb, der Amani die Freiheit bringen soll, kreuzt Jin ihren Weg: ein faszinierender Fremder, der von den Schergen des Sultans verfolgt wird. Jin soll zu den Rebellen gehören, die den abtrünnigen Prinzen Ahmed unterstützen. Amani und Jin werden Reisegefährten wider Willen und kämpfen bald ums Überleben – gegen magische Djinn, gegen die Soldaten des Sultans und eine mysteriöse, tödliche Waffe. Unversehens steckt Amani mitten in einer Rebellion, die das Schicksal ihres Landes entscheiden könnte und ihre Gefühle für Jin offenbart …

(Bild- und Textquelle: cbt Verlag)




Meinung:


Einstieg ins Buch:
Leute, die sich nach Einbruch der Dunkelheit noch in Deadshot aufhalten, führten nichts Gutes im Schilde, hiess es. Ich führte zwar nichts Gutes im Schilde. Aber auch nicht unbedingt etwas Schlechtes.

Nicht nur optisch kann mich "Amani - Rebellin des Sandes" begeistern, auch inhaltlich weiss Alwyn Hamilton zu überzeugen. Sie hat ihre Fantasygeschichte in einem Wüstenland angesiedelt und mit einem Hauch von 1001 Nacht und einem Schuss Western versehen. Wir begegnen Djinis, Nachtmahren, Guhlen, magischen Wüstenpferden und einer Revolverheldin. Das Setting ist einfach grandios und man bekommt das Gefühl, der Sand sickert durch alle Seiten.

Amani ist ein Wüstenkind. Sie liebt die Hitze, den Sand, nur ihren Heimatort Dustwalk will sie hinter sich lassen, koste es, was es wolle. Um an das nötige Geld für ihre Flucht zu kommen, verkleidet sie sich als Junge und nimmt an einem Schiesswettbewerb teil. Dort lernt sie den fremden Jin kennen, der von den Schergen des Sultans verfolgt wird.

"Als es noch Magie gegen Schwerter hiess, war es ein fairer Kampf. Doch jetzt haben die Galla Gewehre und die Magie blutet überall aus.".     (Seite 154)

Amani ist eine grossartige Protagonistin, die man einfach ins Herz schliessen muss. Nach dem Tod ihrer Eltern lebt sie bei ihrem Onkel, wo sie jedoch nur geduldet wird. Kein Wunder also, dass sie ein klares Ziel vor Augen hat, in der Hauptstadt ein neues Leben zu beginnen. Sie ist taff und nicht auf den Mund gefallen, hat aber auch ihre verletzliche Seite. Und genau diese Attribute machen sie so sympathisch und authentisch. Zudem legt sie während der Geschichte eine tolle Entwicklung hin.

Wie auch Amani ist auch der Leser sofort von Jin fasziniert. Auf der einen Seite ist er hilfsbereit und offen, auf der anderen Seite realisiert man schnell, dass er mehr als nur ein Geheimnis mit sich herumträgt.

"Amani - Rebellin des Sandes" bietet nicht nur sehr viel Spannung sondern zeigt sich auch von der romantischen Seite. Nicht oft kann mich eine Liebesgeschichte in einer rasanten Story überzeugen, doch Alwyn Hamilton beweist viel Feingefühl, die nötige Leidenschaft und hält diese Balance meisterhaft.

"Bevor ich dich traf, habe ich nie ans Schicksal geglaubt", sagte er und lehnte mit einem tiefen Seufzer den Kopf an die Mauer. "Seither glaube ich, dass der Zufall keinen annähernd so grausamen Sinn für Humor haben kann."     (Jin, Seite 174)

Mit ihrem bildgewaltigen Schreibstil lässt Alwyn Hamilton verzauberte Wüstenpferde auferstehen, lässt einen die Hitze spüren und wirbelt viel Staub auf. Sie entführt in eine atemberaubende Wüstenwelt, die voller Magie und Geheimnissen steckt, und einen erst wieder auftauchen lässt, wenn der Lesedurst gestillt ist.


Fazit:


mitreissend, magisch, grandios
"Amani - Rebellin des Sandes" ist eine excellente Fantasygeschichte mit einem Hauch von 1001 Nacht und einem Schuss Western. Mit viel Spannung, einem atemberaubenden Setting und perfekt dosierter Leidenschaft entführt uns Alwyn Hamilton nach Maraji und wirbelt viel Staub auf.
Unbedingt lesen und die Hitze der Wüste spüren, die Geheimnisse des Sandes aufdecken und sich verzaubern lassen!

Buchtipp von Nicole Forrer


Infos zum Buch:



Alwyn Hamilton: "Amani - Rebellin des Sandes", cbt (22. August 2016), 352 Seiten, ISBN 978-3570164365
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 14 Jahren




Dienstag, 21. März 2017

Neue Medien



Ab Samstag 25. März 2017 finden Sie wieder viele neue Medien in Ihrer Mediathek. Werfen sie schon jetzt einen Blick darauf: *klick*
Kommen Sie vorbei und wählen Sie aus.

Es grüsst Sie herzlich 

das Team der Mediathek

Christina Capaul, Nicole Forrer, Prisca Schweizer und Susanne Heeb



Donnerstag, 16. März 2017

Buchtipp: "Die Schule der magischen Tiere" von Margit Auer


Inhalt:


Diese Schule birgt ein Geheimnis: Wer Glück hat, findet hier den besten Freund, den es auf der Welt gibt. Ein magisches Tier, das sprechen kann!

Band 1:
Der schüchterne Benni ist aufgeregt. Ausgerechnet ER soll ein magisches Tier bekommen, einen besten Freund, der immer hilft und mit dem man sprechen kann! Aber statt des wilden Raubtieres, das sich Benni gewünscht hat, blinzelt ihn Henrietta, die Schildkröte, aus ihrem Käfig an …

Auch Ida hat ein magisches Tier bekommen. Ihr Fuchs Rabbat wird sofort ihr bester Freund! Endlich jemand zum Reden, über das ätzende Referat mit dem langweiligen Benni, über den coolen Jo, in den Ida ein KLITZEKLEINES bisschen verliebt ist …

(Bild- und Textquelle: Carlsen Verlag)





Meinung:


An der letzten Buchmesse wurde mir der erste Band von "Die Schule der magischen Tiere" mit dem Kommentar "Das musst du unbedingt lesen!" zugesteckt. Und ich muss zugeben, dass bei mir nur schon der Titel das Interesse geweckt hat, denn die Kombination von Schule, Tieren und Magie klingt doch wirklich verlockend und erfolgsversprechend.

Zu Beginn der Geschichte lernen wir Mortimer Morrison kennen, der in der Antarktis unterwegs ist. Er ist auf der Suche nach magischen Tieren, die unter anderem mit Menschen sprechen können. In seiner magischen Zoohandlung finden diese speziellen Tiere ein Zuhause, bis er ein Kind entdeckt, das einen speziellen Freund brauchen kann. Meistens findet er diese in der Klasse seiner Schwester Miss Cornfield.

Im ersten Band von "Die Schule der magischen Tiere" stehen Ida und Benni im Mittelpunkt. Ida ist erst vor kurzem in die Stadt gezogen und somit neu in der Klasse. Benni ist nicht sehr beliebt und wird ab und zu Opfer von Hänseleien. Ein Glück sind die beiden in der Klasse von Miss Cornfield und haben so die Chance auf ein magisches Tier, denn einen Freund, dem sie all ihre Sorgen anvertrauen könnten, käme ihnen genau recht.

"Niemals, niemals sprechen wir
mit anderen über das magische Tier.
Die magische Zoohandlung ist streng geheim,
so soll es für immer und ewig sein."     (Schwur, der magischen Tiere / Seite 65)

Es ist toll, wie wir zuerst Ida und Benni in ihrem normalen Alltag kennenlernen und erst dann Mortimer Morrison mit seinen magischen Tieren seinen Auftritt hat. So können sich die Kinder sehr gut in die Situation einfühlen und schnell wünscht sich jeder Leser, jeder Zuhörer sein eigenes magisches Tier. Diese sind nämlich ganz klar die Lieblinge in dieser Geschichte.
Es ist sehr schön mitzuverfolgen, wie jedes Tier auf seine ganz eigene Weise seinem Kind hilft.

Margit Auer erzählt mit viel Charme, spricht aber auch das eine oder andere schwierigere Thema an. Dabei verliert sie ihre Zielgruppe jedoch nie aus den Augen und behandelt diese sehr feinfühlig und mit einer gewissen Leichtigkeit, die ein richtiges Wohlfühlbuch ausmacht. Nebenbei müssen Benni und Ida mit ihren Tieren noch ein Rätsel an der Schule lösen, womit die Autorin auch noch eine gute Portion Spannung mit eingebaut hat.
Dazu kommen die wunderschönen, für einmal in schwarz-weiss gehaltenen Illustrationen von Nina Dulleck, die "Die Schule der magischen Tiere" zu einem gelungenen Ganzen abrunden.

Gut gibt es bisher schon sieben weitere Abenteuer mit den magischen Tieren, so kann ich mir die Zeit bis meine Tochter diese Bücher selber lesen kann, überbrücken.


Fazit:


"Die Schule der magischen Tiere" macht richtig Spass!
Die Kombination aus dem Schulalltag mit bekannten Problemen und den magischen Tieren fasziniert und begeistert garantiert gross und klein.
Eine ganz klare (Vor-) Lese-Empfehlung von mir!


Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:


Margit Auer: "Die Schule der magischen Tiere", Carlsen Verlag (30. Juli 2015), 208 Seiten, ISBN 978-3551314000


Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 11 Jahre



Infos zur Reihe:




         

         

  1. Die Schule der magischen Tiere
  2. Die Schule der magischen Tiere: Voller Löcher!
  3. Die Schule der magischen Tiere: Licht aus!
  4. Die Schule der magischen Tiere: Abgefahren!
  5. Die Schule der magischen Tiere: Top oder Flop!
  6. Die Schule der magischen Tiere: Nass und nasser!
  7. Die Schule der magischen Tiere: Wo ist Mr. M?
  8. Die Schule der magischen Tiere: Voll Verknallt!


Band 1 - 3 stehen im haus für aug und ohr zur Ausleihe bereit.

Freitag, 10. März 2017

15. Generalversammlung des Vereins Mediaborn in Steckborn




Lilli Keller liest an der GV eine Kurzgeschichte und Gedichte.


Jahresbericht der Präsidentin


Dienstag, 21. Februar 2017

Jahresbericht 2016 zu Handen der 15. GV


Am 23. Februar 2016 fand die letztjährige Generalversammlung des Vereins Mediaborn im „haus für aug und ohr“ statt. Das Protokoll dazu liegt für die Anwesenden zum Lesen auf.

Vor einem Jahr stand der Betrieb der Mediathek vor einer prekären finanziellen Situation. Der Vorstand musste befürchten, dass ohne weitere Zuwendungen Mitte Jahr mit dem Bibliotheksbetrieb Schluss sein könnte.

Gleich nach der GV ging der Vorstand aktiv auf die Mitglieder und Spender mit Anfragen für mehr Unterstützung und Beitragserhöhungen zu Der Notruf blieb nicht ungehört. Ein Fünftel der Mitglieder bezahlten freiwillig einen höheren Jahresbetrag.

Die Behörde der Schule Feldbach sprach sofort einen Notbatzen von 5'000 Franken und beschloss, in Zukunft die Bibliothek jährlich mit mindestens 3000 Franken zu unterstützen. Homburg spendete einmalig 500 Franken zusätzlich. Die Gemeinde Mammern wird weiterhin einen Jahresbeitrag von 1500 Franken beisteuern. Berlingen wird seinen Jahresbeitrag ab 2017 auf 2000 Franken verdoppeln.

Mit der Stadt Steckborn versuchten wir eine Leistungsvereinbarung auszuarbeiten und legten der kulturverantwortlichen Stadträtin, Doris Bachmann, einen Argumentationskatalog vor, warum wir einen höheren Beitrag von der Stadt erwarten. Damit konnten wir den Stadrat zwar nicht zu einer Leistungsvereinbarung mit der Bibliothek motivieren, aber die Stadt Steckborn erhöhte den Jahresbeitrag von 20’000 auf 24‘000 Franken und sichert der Bibliothek zusätzlich eine Defizitgarantie von 4‘000 Franken zu. So konnte der Vorstand erst einmal aufatmen, mit den zugesicherten zusätzlichen 10‘000 Franken stand der Betrieb der Mediathek schon viel komfortabler da.

Die erfreulichste Veränderung war jedoch die Zusage der Primarschule, ihre Schulbibliothek mit der öffentlichen Bibliothek im Städtli zusammenzulegen und zwar am jetzigen Standort im haus für aug und ohr an der Seestrasse 104. Für die Primarschule wird diese Fusion Mehraufwand und Mehrkosten verursachen. In mehreren Sitzungen erarbeiteten Susanne Heeb, die Leiterin der Bibliothek und der Vorstand mit dem Schulleiter und dem Primarschulpräsidenten eine detaillierte Leistungsvereinbarung aus. Bei einer Zusammenlegung der beiden Bibliotheken entstehen Mehrkosten. Wir holten Vergleichszahlen anderer Schul- und Gemeindebibliotheken ein und wogen ab, welchen Beitrag wir mindestens von der Primarschule benötigen, damit die Fusion trotz aller ideeller Vorteile, nicht zum finziellen Verlustgeschäft für den Verein wird. Der markanteste Unterschied für die Primarschule ist, dass nun immer eine Bibliotheksmitarbeiterin während den Besuchszeiten der Schulklassen anwesend sein muss. Zudem wird das Team der Bibliothek auch einiges mehr an Medien zu bewirtschaften haben. Einmalig werden zusätzliche Arbeitsstunden für den ganzen Umzug und die Neueinrichtung anfallen.

Wir sind zuversichtlich mit der ausgehandelten Leistungsvereinbarung für alle Beteiligten eine gewinnbringende Lösung gefunden zu haben.

Seit der Gründung der Vereinsbibliothek hoffte der Vorstand mit den Schulbibliotheken fusionieren zu können. Dies ist somit ein Meilenstein in der Geschichte der Bibliothek. Die Mediathek ist so noch besser in der Stadt eingebettet und vielleicht ist dies der erste Schritt zu einer Schul- und Gemeindebibliothek Steckborn.

Nebst dieser erfreulichen Entwicklung gab es für den Vorstand noch vieles andere zu tun.

Am 23. April, dem Welttag des Buches, lockte das schön gestaltete Schaufenster von Christine Krucker, zum Jahresthema Brasilien und ganz Südamerika und die neu angeschafften Medien viele Besucherinnen und Besucher ins haus für aug und ohr. Wegen den Olympischen Spielen in Brasilien hoffte der Vorstand mit dem Thema auch mehr männliche Benutzer zu gewinnen. Es zeigte sich aber auch, wie lähmend es sein kann, ein ganzes Jahr daselbe Thema zu verfolgen und was für eine grosse Herausforderung das für unsere Schaufensterdekorateurin bedeutet. So beschlossen wir, das Jahresthema nach den Olympischen Spielen nicht weiter zu verfolgen.

Den traditionellen Tag der offenen Tür verschoben wir wiederum auf einen Termin nach den Sommerferien. Das hatte sich im Jahr zuvor bewährt. Nun war der 31. August aber ein besonders heisser Tag und viele zogen einem Besuch im haus für aug und ohr ein Bad im See vor. So blieben die feinen, gespendeten Backwaren weitgehend unangetastet. Auch das angekündigte Kamishibai vermochte niemanden anzulocken. An dieser Stelle trotzdem einen herzlichen Dank an die Bäckerinnen.

Bereits zum zweiten Mal fand die besondere Veranstaltung für unsere treuen Mitglieder statt. Am 3. November lud der Vorstand zum Apéro ein, an dem sich die Mitglieder als erste von den neu angeschafften Medien etwas ausleihen durften. Diese Veranstaltung stösst auf steigendes Interesse und wird sicher seinen festen Platz im Jahresprogramm einnehmen.

Am Sonntag, 20. November fand die Matinée mit Louise Jochims statt. Die Konstanzer Journalistin stellte mit viel Wissen und grossem Gespür Leben und Werk von Mascha Kaléko vor und vermochte beim zahlreich erschienenen Publikum Interesse für diese aussergewöhnliche Lyrikerin zu wecken.

Den grössten Erfolg konnten jedoch Cornelia Bein und Helgard Christen mit dem Schreibkurs „Kurzgeschichten“ erzielen. Sie engagierten den Kursleiter Hugo Berger, um ihre Idee umsetzen zu können. Der Kurs fand an 6 Montagabenden nach den Herbstferien statt. Der pfiffige Titel „kurz – prägnant – pointiert“ lockte 10 Schreibfreudige an. Mit dem Kursgeld konnte ein kleiner finanzieller Gewinn für die Bibliothek erwirtschaftet werden und der Kurs machte neue Menschen auf die Bibliothek in Steckborn aufmerksam.

Der Höhepunkt bildete schliesslich der spontan beschlossene Vorleseabend am 17. Januar. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen lasen eine ihrer, im Kurs entstandenen Geschichten, einem interessierten Publikum vor. Unter den zahlreichen ZuhörerInnen befanden sich viele neue Gesichter. Diese Besucherinnen und Besucher entdeckten zum ersten Mal die schönen Räumlichkeiten der Bibliothek und statten ihr vielleicht nicht zum letzten Mal einen Besuch ab.

An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an die zwei Organisatorinnen.

Ein herzliches Dankeschön geht ebenfalls an Hans Streit, der mit Cornelia Bein zusammen den „Postversand” innerhalb Steckborns tätigte und sich auch anderweitig immer wieder für die Bibliothek einsetzt.

Ebenfalls eine Idee von Cornelia Bein ist die Chetteliaktion. Zum dritten Mal wurden Chetteli in den Adventswochen in der Bibliothek gesammelt. Der Erlös aus dieser Aktion beträgt immerhin 150 Franken. Den Spenderinnen und Spendern sei herzlich gedankt.

Zum Schluss bedanke ich mich bei allen Vorstandsmitgliedern (Silvia, Cornelia, Jasmin und Helgard) bei unseren zuverlässigen Mediatheksmitarbeiterinnen (Prisca, Christina, Nicole) für ihre treue Unterstützung und Mithilfe und vor allem auch Susanne, die zusätzlich mit ihrer Ausbildung zur Bibliotheksleiterin ein sehr arbeitsintensives Jahr hinter sich hat..

Einen Dank möchte ich auch aussprechen
  • Den treuen und neuen Benutzern und Benutzerinnen 
  • Den Mitgliedern und Spendern 
  • Den Gemeinden 
  • Den Schulgemeinden 
  • Den Sponsoren 
  • Und den freiwilligen Helfern und Helferinnen 


Die Präsidentin Brigitte Wenger



Schweigeminute für verstorbene Mitglieder:
Felix Meier
Marie-Louise Meier


Donnerstag, 9. Februar 2017

Neu: "Elefant" von Martin Suter



Über ein kleines Wunder in einer Welt,
in der alles machbar erscheint.



Ab sofort können Sie "Elefant", das neue Buch von Martin Suter, bei uns an der Seestrasse ausleihen.
Wir wünschen viel Lesespass!


Ihr Mediatheksteam